Energiespartipps unseres Bürgerinformationszentrums

  • Tipp 1 – Schnellkochtopf
    Für Lebensmittel, die beim Garen in einem normalen Topf 20 Minuten und länger benötigen, lohnt sich der Einsatz eines Schnellkochtopfs. Er ist nicht nur ein wahrer Energieeffizienz-Meister: neben einer 30%-igen Stromersparnis spart er auch bis zu 50% Zeit.

  • Tipp 2 – Glaskeramik-Kochfeld
    Für Kochstellen gibt es kein EU-Label – trotzdem kann man beim Neukauf auch ohne Klasse Kasse machen. Ein Glaskeramik-Kochfeld ist gegenüber einer Kochmulde mit gusseisernen Platten nicht nur nutzungsfreundlicher, sondern auch energieeffizienter.

  • Tipp 3 - Energiesparlampen
    Bis zu 80 Prozent des Stromverbrauchs kann bei der Beleuchtung eingespart werden. Denn das Beleuchten einer Wohnung ist im Schnitt genauso teuer wie Kochen und Backen zusammen. Bereits mit einer 11-Watt-Energiesparlampe (entspr. 60 Watt Glühlampe) können über deren gesamte Lebensdauer bis zu 100 EUR Stromkosten gespart werden - im Vergleich zu einer Glühlampe mit gleicher Helligkeit.

  • Tipp 5 – Elektrische Warmwasserbereitung
    Bei Warmwasserspeichern die Temperatur nicht zu hoch einstellen. In der Regel sind  60 °C völlig ausreichend. Meist entspricht dies der Stellung „E" auf dem Geräteregler. Eine Legionellen-Gefahr besteht bei dieser Temperatur nicht.

  • Tipp 6 – Beim Waschen einen Gang runter schalten
    Je höher die Waschtemperatur, desto höher der Stromverbrauch. Sie sparen die Hälfte an Strom, wenn Sie Ihre Wäsche anstatt bei 60 Grad nur bei 40 Grad waschen. Schalten Sie einen weiteren Gang herunter – von 60 Grad auf 30 Grad – benötigen Sie nur knapp ein Drittel des Stroms.

  • Tipp 8 – Kühlschränke arbeiten im Kühlen am geldbeutelfreundlichsten
    Das Aufstellen von Kühl- und Gefriergeräten in kühler Umgebung spart Strom:  Die Absenkung der Raumtemperatur um 1° C spart ungefähr 3% Strom bei Gefriergeräten und sogar 6% bei Kühlgeräten. Die optimale Temperatur im Kühlschrank beträgt 7° C, im Gefrierschrank -18° C.

  • Tipp 9 – Auf Stand by sind nicht nur die Amüsiergeräte sondern auch der Stromzähler
    Über 10 Prozent des privaten Stromverbrauchs gehen auf die Rechnung von Unterhaltungselektronik und PC. Stand-by-Betrieb und andere Leerlaufformen können einem durchschnittlichen Haushalt jährlich Stromkosten von etwa 100 Euro bescheren.

Besuchen Sie unser Beratungszentrum für erneuerbare Energie in Eberswalde.

Rechner zur Ermittlung der Wertschöpfungseffekte durch erneuerbare Energien jetzt online

Erneuerbare Energien vor Ort tragen zur regionalen Wertschöpfung bei und können so die kommunale Haushaltslage und die Attraktivität des Wirtschaftsstandortes verbessern. Unter www.kommunal-erneuerbar.de steht ab sofort für alle Kommunen ein Onlinerechner zur Ermittlung der kommunalen Wertschöpfung...

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Aktueller Energiebericht wird am 3. März 2012 an alle Barnimer Briefkästen verteilt

Die Spannung steigt!... Wo steht der Barnim bei der Erfüllung der Klimaschutzziele? Kann der verbrauchte Strom der Barnimer bereits aus erneuerbaren Quellen gedeckt werden? Antworten auf diese und weitere Fragen zu Energie und Klimaschutz im Barnim beantwortet die vierte Ausgabe des jährlichen...

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Film ab: Naturfilmfestival „ökofilmtour 2012“ macht in Barnim an fünf Stationen Halt

Wie bereits berichtet, ist das 7. Festival des Umwelt- und Naturfilms „ökofilmtour 2012“ im Landkreis Barnim zu Gast. Die Filmvorführungen finden an fünf Stationen statt.  Ort: Eberswalde Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde Stadtcampus, Haus 6, Aula Friedrich-Ebert-Str. 28 ...

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Vergütungssätze beim Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ab 1. Januar 2012

Im Juni 2011 hat der Deutsche Bundestag das „Gesetz zur Neuregelung des Rechtsrahmens für die Förderung der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien“ beschlossen, mit dem das EEG grundlegend novelliert wurde. Es tritt am 1. Januar 2012 in Kraft. Die wichtigsten Eckpunkte sind: • Photovoltaik...

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Wohnhaus speist Auto und Netz

Berlin hat jetzt ein Haus, das mehr Energie erzeugt, als es verbraucht. Dabei ist der Betrieb eines Elektromobils schon inbegriffen. Pro Jahr soll das Haus 16.000 kWh produzieren und überschüssige Stromerträge ins Netz einspeisen. Das Gebäude ist das Ergebnis eines Wettbewerbs, den das...

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Foto: Servicestelle: Kommunaler Klimaschutz

Bundesumweltminister Norbert Röttgen übergibt Landrat Bodo Ihrke den Preis "Kommunaler Klimaschutz 2011"

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Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit

Projektträger in der Forschungszentrum Jülich GmbH

Landkreis Barnim